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Unsere medizinischen Standards im Bereich der Notfallmedizin und des Krankentransport / Rettungsdienst in Europa retten jeden Tag vielen Menschen das Leben und verhindern bleibende Schäden. Das ist gut so. Wenn wir uns aber in der Welt so umschauen, ist der Großteil der Weltbevölkerung weit von diesem Standard entfernt. Wir unterstützen daher gerne die Humanitäre Hilfe für Uganda Verl e.V., in ihrem Bemühen, den Menschen in Uganda eine medizinische Versorgung zu sichern. Unsere ausrangierten, aber noch voll funktionsfähigen Defibrillatoren und das Beatmungsgerät können so in Uganda erfreulicherweise noch manches Menschenleben retten. Das freut uns sehr.
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Hilfsgüter für 20.000 Euro - Ugandahilfe Verl schickt Container nach Afrika, Neue Westfälische vom 30. Juni 2004 Verl (ms). Der Verein "Humanitäre Hilfe für Uganda Verl" hat einen Container mit elf Tonnen Hilfsgütern nach Afrika geschickt. Die Ladung hat einen Wert von rund 20.000 Euro. Die Verler Ugandahilfe unterstützt Buschkrankenhäuser. Noch immer gibt es in dem afrikanischen Land zu wenige Versorgungszentren und zu viele kranke Menschen, für die jede ärztliche Hilfe zu späte kommt, weil sie erst nach ein oder zwei Tagesmärschen die Krankenstationen erreichen können. Das Krankenhaus Gilead in Bielefeld-Bethel gehörte zu den Einrichtungen, die dem Verein Verbandzeug, Gips, Katheter und medizinische Geräte überließen. So gingen u. a. ein Beatmungsgerät für die Anästhesie und ein tragbares Beatmungsgerät für die Notfallmedizin, ein EEG-Geräte für die Neurologie sowie ein Sauerstoffgerät auf die Reise. Verladen wurden zudem Untersuchungsliegen, ein Operationstisch, Rollstühle, Krankenbetten und -tragen. Die Firma Miele ein Notstromaggregat, Nobilia verlieh einen Gabelstapler für die Verladearbeit. Bertelsmann schenkte der Organisation Spielzeugautos für die kleinen Patienten. Der Container wird Mitte Juli in Kampala eintreffen.
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